Spielberichte der I. Mannschaft:

 

Tag
Ergebnis
Aufstellung
Bericht
05.06. SV Westorf - TSG Hohenhausen 2:2 G. Hamker
S. Proksch
W. Hamm
E. Podsigun
D. Strübe
V. Hamm
H. Tissen
J. Friedrichs
V. Wiens
A. Tissen
D. Hecker

Wechsel:

Ab 65 E. Klippenstein für D. Hecker
Ab 65 T. Schnitgerhans für J. Friedrichs
Im letzen Kalletalderby gegen unsere Nachbarn aus Hohenhausen waren die Vorzeichen klar. Die Hohenhauser waren nicht aufgestiegen und Westorf nicht abgestiegen. Jedoch sowohl Hohenhausen wollte wenigstens den Vize Meister werden und Westorf wollte einen einstelligen Tabellenplatz erreichen. Vor einer guten Zuschauerkulisse entwickelte sich ein gutes Spiel. Hohenhausen ging schon nach 5 Minuten in Führung. Danach versuchte Westorf wieder zu seinem Spiel zu finden. Nach der Halbzeit gelang Alex Tissen der umjubelte Ausgleich. Es war nun ein offener Schlagabtausch. Der Westorfer Torwart Guido Hamker hielt mit einer Klasse Parade den Punkt fest. In 85 gelang Torsten Schnitgerhans nach schönen Steilpass von Vitali Wiens die Führung für Westorf. Eine Minute vor dem Ende konnte Hohenhausen jedoch mit einem Fernschuß ausgleichen. Am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden.
29.05. Tus Talle - SV Westorf 0:2 B. Ortmeier
S. Proksch
W. Hamm
E. Podsigun
D. Strübe
V. Hamm
H. Tissen
J. Friedrichs
V. Wiens
A. Tissen
E. Klippenstein
An einem heißen Sonntag sollte nun das Kalletalderby in Talle ausgetragen werden. Trotz 4 Ausfällen vor dem Spiel war die Divise von Spielertrainer Stefan Proksch klar. Nach dem das Primär Ziel der "Klassenerhalt" erreicht war, sollte mit einem Sieg gegen Talle die weichen für das Sekundär Ziel gestellt werden >> Ein Einstelliger Tabellenplatz. Die ersten 20 Minuten gehörten jedoch den Tallern. Sie bauten Druck auf und trugen bis zum 16 gefällige Angriffe vor die jedoch in der Westorfer Abwehr verpufften. Nach der Anfangsphase nahm der Aufsteiger das Heft in die Hand ohne aber zu klaren Torchancen zu kommen. Nach der Pause war Westorf überlegen und ging demzufolge in der 55 Minute durch Dennis Strübe in Führung. Westorf machte weiter Druck und kam in der 70 Minute zum 2:0 durch Jens Friderichs der sich nach einem Freistoß am höchsten Schraubte und aus naher Distance einnickte. Der Sieg hätte durchaus 2 Tore höher ausfallen können , da Westorf in der Endphase noch zu weitern hochkarätigen Chancen kam und vor allem läuferisch und spielerisch überzeugen konnte. Das taktisch Konzept das der Trainer ausgegeben hatte, wurde von der Mannschaft hervorragend umgesetzt.
22.05. SV Westorf - TUS Humfeld 0:2 (0:1) B. Ortmeier
T. Schnitgerhans
W. Hamm
E. Podsigun
V. Wiens
D. Strübe
H. Tissen
V. Hamm
E. Luitle
A. Tissen
D. Hecker

Wechsel:

Ab 46. Minute E. Klippenstein für V. Hamm
Ab 65. Minute J. Friedrichs für V. Wiens
Gegen einen der drei Titelanwärter starteten die Germanen stark. Dirk Hecker schoß schon in der fünften Spielminute den Ball über die Linie der Humfelder, doch alleine der Schiedsrichter hatte hier wohl ein Handspiel gesehen und versagte damit der Führung die Anerkennung. Humfeld agierte aggressiv und hart an den Westorfern, jedoch nicht unfair. Das Spiel plätscherte eigentlich dahin, es gab keine großartigen Torraumszenen in der ersten Halbzeit, bis auf die glückliche Führung für die Humfelder in der 15. Spielminute. Ein Angreifer kam an einen unglücklich verlängerten Ball und konnte aus 10 Metern unbedrängt einschieben. In der zweiten Halbzeit tat sich ebenfalls nicht mehr viel. Westorf wollte zwar den Ausgleich, allein fehlte es hierzu an Durchschlagskraft. So war das 2:0 für die Gäste in der 60. Minute eigentlich die Vorentscheidung. Auch hiernach tat sich nichts mehr, was die Gemüter erhitzte.
18.05. SV Westorf - TBV Jahn Alverdissen 6:3 (3:1) B. Ortmeier
T. Schnitgerhans
W. Hamm
E. Podsigun
D. Strübe
V. Hamm
H. Tissen
J. Friedrichs
V. Wiens
A. Tissen
E. Klippenstein

Wechsel:

Ab. 46. E. Luitle für E. Klippenstein
Ab 60. D. Hecker für A. Tissen
Jubel auf dem Westorfer Sportplatz nach dem Abpfiff. Nach 3 Niederlagen in Serie konnten die Germanen sich endlich den Klassenerhalt sichern. Das dies durch einen eigenen Sieg gelungen ist, war natürlich umso schöner. Westorf begann deutlich überlegen. Schon in der 2. Minute fiel die Führung durch Alex Tissen, die Vorarbeit wurde von Viktor Hamm und Vitali Wiens geleistet. In der nächsten Viertelstunde hätten die Germanen den Sack zumachen müssen, doch sowohl A. Tissen, als auch V. Hamm vergaben glasklare Chancen. Alverdissen verlegte sich, stark ersatzgeschwächt, auf lange Bälle in die Westorfer Hälfte und kam in der 20. Minute zum Ausgleich. Die Germanen wirkten geschockt und konnten sich erst kurz vor der Halbzeit wieder fangen, als Viktor Hamm (41.) und erneut Alex Tissen (44.) die Führung erneuerten. Nach der Halbzeit konnte durch Dirk Hecker in der 63. die Vorentscheidung gefeiert werden. Alverdissen verkürzte nochmals auf 4:2, doch Westorf konnte durch Tore von Eugen Luitle und Dennis Strübe auf 6:2 davon ziehen. Das schönste Tor des Tages gelang dann noch zum Endstand den Gästen vom TBV Alverdissen, die durch einen Sonntagsschuss in den Winkel auf 6:3 verkürzten. Mit diesem Ergebnis hat der Aufsteiger des Vorjahres den Klassenrehalt drei Spieltage vor Serienende gesichert.
14.05. SC Lemgo/West - SV Westorf 4:0 (1:0) B. Ortmeier
S. Proksch
J. Friedrichs
E. Podsigun
V. Hamm
D. Strübe
H. Tissen
A. Tissen
T. Schnitgerhans
D. Hecker
E. Klippenstein

Wechsel:

Ab. 60. W. Hamm für D. Hecker
Am Pfingstsamstag gab es für die Germanen auf der Lemgoer Westalm nichts zu bestellen. Das gesamte Spiel über waren die Westorfer Spieler nicht in der Lage, das Match auch nur ausgeglichen zu gestalten. Folgerichtig gingen die Lemgoer deshalb auch schon nach 15 Spielminuten in Führung. Allein dem Unvermögen der Gastgeber konnten die Kalletaler es verdanken, dass es zur Halbzeit nur 1:0 stand. Nicht eine wirkliche Torchance hatte der Aufsteiger bis dahin zu verzeichnen. Nach der Halbzeit fiel dann in der 50. Minute das 2:0. Spätestens damit war an diesem Tage die Entscheidung gefallen. Das 3:0 (65.) und 4:0 (80.) waren deshalb nur noch für die Statistiker bemerkenswert, zu schwach agierte Westorf an diesem Tag. Was bleibt, ist die Hoffnung, die verbleibenden vier Spiele zu einem vernünftigen Saisonende zu bringen.
11.05 VFL Lüerdissen II - SV Westorf 2:1 (0:1) B. Ortmeier
J. Friedrichs
W. Hamm
E. Podsigun
V. Wiens
D. Strübe
H. Tissen
E. Luitle
T. Schnitgerhans
V. Hamm
A. Tissen

Wechsel:

Ab. 50. E.Klippenstein für E. Luitle
Ab. 65. D. Hecker für T. Schnitgerhans
Ein interessantes Spiel sahen die Zuschauer bei der Begegnung Lüerdissen II gegen SV Westorf unter der Woche in Lüerdissen. Die Gastgeber gewannen das recht ausgeglichene Spiel am Ende etwas glücklich mit 2:1, nachdem die Kalletaler zur Pause noch 1:0 in front lagen. Die Führung für die Germanen köpfte Dennis Strübe nach schöner Vorarbeit von Vitali Wiens in der 40. Spielminute heraus. Strübe versäumte leider eine Minute vor der Halbzeit diese Führung auszubauen, als er freistehend aus sieben Metern vergab. Lüerdissen war nach der Pause enger an den Männern und übte vermehrt Druck aus. In der 60. Minute kam der Gastgeber dann zu einem umstrittenen Foulelfmeter, der sicher verwandelt wurde. Die Bezirksligareserve agierte weiter gefälliger und konnte nach einem langen Ball auf 2:1 erhöhen, der Westorfer Torhüter Ortmeier gab dabei kein gutes Bild ab. Durch den Rückstand in der 75. Minute fühlten sich die Germanen dann doch angestachelt und stürmten, doch sowohl der geforderte Handelfmeter wurde nicht geahndet, wie auch in der vorletzten Minute ein Tor wegen angeblicher Abseitsstellung nicht gegeben wurde.
08.05. SV Westorf - Oberes Extertal 0:1 (0:0)

B. Ortmeier
S. Proksch
W. Hamm
E. Podsigun
T. Schnitgerhans
D. Strübe
V. Wiens
J. Friedrichs
E. Luitle
A. Tissen
V. Hamm

 

Die Westorfer Germanen mussten eine etwas unglückliche Niederlage gegen den Spitzenreiter der Kreisliga B aus dem Extertal hinnehmen. Die Zuschauer sahen ein insgesamt gutes Spiel, in dem der Aufsteiger aus dem Kalletal zumindest in der 1.Halbzeit mehr als ebenbürtig war. Leider scheiterten die Westorfer Angriffe oft in letzter Sekunde, und dass obwohl drei Stammspieler ausfielen. Auf der Gegenseite hatte der Tabellenführer in der ersten Hälfte gerade mal eine Torchance, die der gute Torhüter Borris Ortmeier jedoch parierte. Ansonsten stand die Abwehr sehr sicher. In der zweiten Halbzeit übernahm der Gast etwas mehr die Kontrolle über das Spiel und nach einer Einzelaktion konnte ein Extertaler Angreifer in der 60. Minute freigespielt werden und brauchte aus drei Metern nur noch einschieben. Zwar gab die Heimelf sich nie auf, doch die Großchancen wie in der ersten Hälfte kamen leider nicht mehr auf, so dass der Sieg der Gäste letztendlich über die Zeit gebracht wurde.
04.05 SV Westorf - TUS Almena II 3:1 (0:1) G. Hamker
S. Proksch
W. Hamm
E. Podsigun
V. Wiens
H. Tissen
E. Klippenstein
T. Schnitgerhans D. Strübe
V. Hamm
D. Hecker

Wechsel:

Ab 53. Minute A. Tissen für E. Klippenstein und E. Luitle für D. Strübe
Am Mittwochabend fand das Nachholspiel im Westorfer Waldstadion statt. Es war klar, dass Almena als Schlusslicht wohl noch mal alles versuchen würde, um aus dem Keller heraus zu kommen. Trotzdem waren die Germanen von beginn an optisch überlegen. Dies schlug sich in der ersten Halbzeit jedoch nur in einem Lattentreffer und zahlreichen weiteren ausgelassenen Chancen nieder. In der 35. Minute ging stattdessen der Gast aus dem Extertal durch einen umstrittenen Foulelfmeter in Führung. Die Westorfer fanden offenbar in der Kabine neuen Mut, den schon vier Minuten nach Wiederanpfiff konnte Dirk Hecker ausgleichen. Vorausgegangen waren schon zwei Riesenmöglichkeiten durch Torsten Schnitgerhans und Stefan Proksch. Westorf drückte weiter, Almena konterte gefährlich und Guido Hamker bewahrte die Germanen mit einer Riesenparade vor dem erneuten Rückstand. In der 65. Minute gab es dann eine zweifelhafte gelb-rote Karte für den Gast, die Westorfer nutzen diese Möglichkeit schon zwei Minuten später durch einen Freistoßtreffer von Henna Tissen. Almena kämpfte auch weiter aufopferungsvoll, doch letztendlich konnte Viktor Hamm in der letzten Minute den verdienten Sieg zum 3:1 ausbauen.
01.05. SG Kalldorf - SV Germania Westorf 2:1 (2:0) B. Ortmeier
S. Proksch
E. Podsigun
W. Hamm
D. Strübe
V. Wiens
T. Schnitgerhans
J. Friedrichs
H. Tissen
D. Hecker
V. Hamm

Wechsel:

Ab 55. E.Klippenstein für J. Friedrichs
Das Wetter war an diesem Sonntag fast schon zu warm, um Fußball zu spielen. Kaum Schatten war auf dem Kalldorfer grün zu entdecken. Bei den Germanen waren nach 6 Punkten in Folge leider kurzfristig zwei Spieler ausgefallen, so dass Trainer Stefan Proksch einige Möglichkeiten weniger hatte. Das Spiel begann zerfah-ren. Kalldorf kam durch Standards zu gefährlichen Chancen. In den 10.Minute fiel dann auch schon das 1:0 für die Gastgeber. Fast von der Eckfahne drehte der Kalldorfer den Ball bei einem Freistoß in den Winkel. Weitere 10 Minuten darauf dann das 2:0 für Kalldorf, als der Spieler mit einem Sonntagsschuss den Keeper überraschte. Westorf wirkte etwas gelähmt aufgrund des schnellen Rückstandes, jedoch war auch von den Kalldorfern erstmal nicht mehr viel zu sehen. Mit einem 2:0 gingen sich die Mannschaften dann abkühlen. Die zweiten 45 Minuten versprachen noch mal spannend zu werden. Westorf begann nun druckvoller blieb jedoch vorerst immer in den Abwehr der Kalldorfer hängen. Kalldorf kam nur noch sporadisch über die Mittellinie und fast nie vor das Westorfer Tor. In der 65. Minute hatten dann die Westorfer Spieler und auch die Zuschauer scheinbar den Anschlusstreffer der Germanen gesehen. Doch aus ungeklärten Gründen entschied der Schiedsrichter auf Abseits, obwohl der Ball eindeutig vom Kalldorfer Spieler gespielt wurde. Das Spiel wurde jetzt auf beiden Seiten aggressiver. Die Westorfer forderten in der 75. Minute einen Handelfmeter, doch dieses mal blieb die Pfeife des Schiedsrichters stumm. Im der 86. Minute konnte Dirk Hecker dann zum Anschlusstreffer für die Germanen einköpfen, doch auch das änderte nichts mehr an dem 2:1 Sieg für Kalldorf. Bleibt nur die Aussicht auf Mittwoch. An diesem Tag soll mit einem Sieg gegen den Letzten vom TUS Almena II der Klassenerhalt in greifbare Nähe rücken.
24.04 SV Westorf - Arminia Heidelbeck 3:0 (1:0) B. Ortmeier
S. Proksch
W. Hamm
E. Podsigun
V. Wiens
T. Schnitgerhans
H. Tissen
E. Luitle
D. Strübe
V. Hamm
A. Tissen

Wechsel:
Ab. 78. J. Friedrichs für S. Proksch und E.Klippenstein für V. Wiens
Nachdem in der Vorwoche der erste Dreier im Neuen Jahr eingefahren werden konnte, sollte nun aus Westorfer Sicht nachgelegt werden. Mit einem Sieg sollte und konnte Heidelbeck überholt werden. Trainer Stefan Proksch verfuhr gemäß dem Motto "Never change a winning team" und stellte genau wie beim Sieg in Sonneborn auf. Die Heimelf begann agressiv aber fair, beide Mannschaften kämpften um jeden Ball, es entwickelte sich ein gutes Spiel. Westorf wirkte etwas kombinationssicherer, investierte viel Laufkraft. In der ersten halben Stunde konnten die Germanen leider zweimal kein Kapital aus Unsicherheiten des gegnerischen Keepers schlagen, so dass alles auf ein 0:0 hindeutete. Doch in der 38. Minute konnte aus einer von etlichen Ecken dann das 1:0 erzielt werden. Viktor Hamm zirkelte den Ball genau passend auf Stefan Proksch, der aus 7 Metern einnickte. Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt. In der zweiten Halbzeit verstärkte zunächst Heidelbeck ein wenig die Offensive, ohne jedoch zu zwingenden Chancen zu kommen. Westorf bleib immer gefährlich bei Kontern. Manch einen Zuschauer beschlich jedoch das böse Gefühl, dass sich der Druck der Heidelbecker zum Ausgleich niederschlagen könnte. Doch die Defensive der Germanen stand sicher. In der 73. Minute konnte Eugen Luitle dann den Ball gekonnt aus der eigenen Hälfte nach vorne spielen. Viktor Hamm erkämpfte sich diesen im Laufduell mit einem Heidelbecker uind passte scharf vor das Tor der Gegner. Dennis Strübe hatte mitgedacht und war aus dem Rückraum hereingesprintet und schob zum umjubelten 2:0 ein. Nur fünf Minuten später konnte Viktor Hamm seine Leistung dann mit einem Tor krönen. Von der linken Seite kommend schoß er unhaltbar aus 20 Metern zum entscheidenen 3:0 ein. Heidelbeck kam hiernach zur ersten richtigen Torchance, Torhüter Borris Ortmeier konnte den Freistoß der Arminen jedoch sicher abwehren. Insgesamt geht das 3:0 für die Gastgeber sicherlich in ordnung, fiel eventuell um ein Tor zu hoch aus. Jedenfalls zahlte sich das Engagement der gesamten Mannschaft aus. Durch die beiden Siege hat die Elf scheinbar das Selbstvertrauen zurückgewonnen, was in den letzten Monaten fehlte.
17.04. TUS Sonneborn II - SV Germania Westorf 0:3 (0:0)

B. Ortmeier
S. Proksch
W. Hamm
E. Podsigun
T. Schnitgerhans
V. Hamm
E. Luitle
H. Tissen
D. Strübe
V. Wiens
A. Tissen

Wechsel:
Keine

Tore alle in der 2. Halbzeit
0:1 V. Wiens 0:2 V. Wiens 0:3 T. Schnitgerhans

Besonderes: Laut übereinstimmender Aussagen einiger Augenzeugen soll es sich bei dem Spiel um das beste Saisonspiel der 1. Mannschaft gehandelt haben. Jeder hatte Biss, keine Ausfälle waren zu verzeichnen.
13.04. SV Westorf - TUS Talle 2:3 (0:1) G. Hamker
T. Schnitgerhans
V. Wiens
W. Hamm
A. Arndt
V. Hamm
H. Tissen
A. Tissen
S. Proksch
D. Hecker
E. Klippenstein

Wechsel:
40. D. Strübe für A. Arndt
75. E. Luitle für D. Hecker
Tore: 0:1 (18.) 0:2 (55.) 1:2 D. Strübe (65.) 2:2 T. Schnitgerhans (70.) Handelfmeter 2:3 (90.) Besonderes 68. gelb/rot für W. Hamm
10.04.

SV Westorf - TuS Bega II ausgefallen.

Bega zieht zweite Mannschaft zurück!

03.04. 1:1 Unentschieden in Bavenhausen B. Ortmeier
T.Schnitgerhans W. Hamm
V. Wiens
S. Proksch
D. Strübe H.Tissen
A. Tissen
V. Hamm
D. Hecker
E. Klippenstein

Wechsel:
65min.
A. Arndt für D. Strübe
80min. E. Podsigun für H. Tissen
Bei herrlichen Fußballwetter trafen sich die beiden Mannschaften in Bavenhausen zum ersten Kalletalderby für Westorf im neuen Jahr. Wie in den Vorwochen, so war auch diesmal das Ziel klar, endlich sollte mal wieder ein Dreier her. Die ersten Minuten verlief das Spiel recht schleppend, keine echte Torchance auf einer Seite. Westorf entwickelte etwas Überlegenheit, zu wahren Torchancen kam es deshalb jedoch nicht. Hinten stand die Abwehr sattelfest, so dass von Bavenhausen Gefahr nur durch Standards ausging. In der 33. Minute erhielt Westorf dann einen Freistoß aus halbrechter Position, ca. 25 Meter vom Tor entfernt. Henna Tissen bewies dieses mal seine Nervenstärke und zirkelte den Ball in die Maschen. Der Ball schien für den Keeper der Bavenhauser unerreichbar. Im eigenen Strafraum wurde es noch einmal heikel, als der Ball nicht weggefaustet wurde und Vitali Wiens in höchster Not den Ball von der Linie schlug. So wurde mit einem nicht unverdienten 0:1 die Seiten gewechselt. Leider kam Bavenhausen frischer aus der Kabine. Man hatte den Eindruck, die Elf aus dem Windmühlendorf wäre jetzt etwas frischer, agiler und hatte den Willen das Spiel zu drehen. Zwar spielten die Jungs vom Teimer auch jetzt keine wirklichen Chancen heraus, jedoch kamen sie zu immer mehr Standardsituationen und hier war immer eine gewisse Unruhe zu spüren. Leider passierte es dann auch, in der 60. Minute fiel der Ausgleich. Aufgrund der Bavenhauser Drangperiode ging das auch so in Ordnung. Der Ball irrte nach einem Freistoß durch den Strafraum, weder Torhüter Borris Ortmeier, noch die Abwehr konnte entscheidend klären und der Angreifer der Gastgeber konnte recht unbedrängt einschieben. Der Druck der Bavenhauser war anschließend kaum noch zu spüren, die Germanen fingen sich noch mal, leider reichte es in der Folgezeit nur noch zu zwei Fernschüssen von Viktor Hamm, die der Torhüter jedoch parieren konnte. In der nächsten Woche steht nun mit die Elf wieder in der Pflicht, den ersten Sieg im Neuen Jahr einzufahren. Gegner ist um 15.00 Uhr im Westorfer Waldstadion die 2. Mannschaft aus Bega, die momentan den letzten Rang belegt. Selbstverständlich würde zahlreiche Unterstützung das Team besonders motivieren.
26.03

2:2 Unentschieden in Westorf gegen FC Donop/Voßheide II

G. Hamker
T.Schnitgerhans
W. Hamm
E. Podsigun
S. Proksch
V. Wiens
V. Hamm
D. Strübe
H. Tissen
D. Hecker
E. Luitle

Wechsel:
50min.
A. Tissen für T. Schnitgerhans
60min. E. Klippenstein für E. Luitle
Bereits am Ostersamstag fand das Spiel der Germanen gegen den Vorletzten der Kreisliga B Gruppe I statt. Die Zielvorgabe war klar. Mit einem Sieg sollte der Abstand auf einen Abstiegsplatz auf 10 Punkte ausgebaut werden. Das Hinspiel sollte Warnung genug sein, da man dort leichtfertig drei Punkte verschenkt hatte. Leider mislang der Start wohl einmalig in dieser Serie. Nach 5 Minuten stand es bereits 1:0 für die Gäste, als der Angreifer nach einer Standartsituation unbedrängt mit einem Fallrückzieher einnetzen konnte. Weitere 5 Minuten später gingen die Fusionierten bereits mit 2:0 in Führung. Eine eigentlich ungefährliche Hereingabe von der rechten Seite konnte nicht geklärt werden und der Angreifer schoß wiederum recht unbedrängt zum 2:0 ein. Torhüter Guido Hamker war nur damit beschäftigt, die Bälle aus dem Netz zu holen, so hatten ihn seine Vorderleute im Stich gelassen. Bis zur Halbzeit kam der Gast auf einen weiteren Torschuß, der jedoch gut entschärft wurde. Leider konnte auch Westorf aus seinen wenigen Möglichkeiten kein Kapital schlagen. In der 38. Minute wurde ein recht eindeutiger Strafstoß für die Germanen nicht gepfiffen, kurz darauf scheiterte Torsten Schnitgerhans leider aus aussichtsreicher Position am Keeper. So wurde mit einem 0:2 die Seiten gewechselt. Es ist nicht überliefert, was der Trainer in der Halbzeit zur Mannschaft sagte, jedoch war ein anderer Wille in der 2. Hälfte zu sehen. Endlich wurde auch mal gekämpft, nur so kann man im Abstiegskampf bestehen. Trotz gefühlten 70 Prozent Ballbesitz für Westorf kam es leider nicht zu glasklaren Torchancen. Die Gäste stellten sich jetztz auch tief in die eigene Hälfte und hatten häufig das entscheidende Bein zur Stelle, um die Angriffe abzuwehren. In der 60. Minute bekam endlich die Heimelf die Möglichkeit zum Anschluss. Dirk Hecker war im Strafraum gefoult worden, Henna Tissen stellte sich der Verantwortung und legte sich den Ball auf den Punkt. Leider machten ihm wohl die Nerven einen Strich durch die Rechnung und der Torhüter konnte den Schuss abwehren. Anschließend machte weiterhin Westorf das Spiel, nur zu wirklich entscheidenden Szenen kam es kaum. Die Abwehr wurde mittlerweile fast komplett aufgelöst, was jedoch kaum bemerkbar war, da Debütant Eduard Podsigun als Verteidiger eine sichere Figur abgab und andererseits die Voßheider kaum einen Angriff starteten. In der 85. Minute konnte eine Flanke von Waldemar Hamm endlich einen Abnehmer finden. Stefan Proksch verkürzte aus dem 16er mit einem Flugkopfball zum 1:2. Es waren noch 5 Minuten zu spielen, war hier noch etwas zu machen. Die Gäste standen verständlicherweise jetzt mit allen Mann um den eigenen Strafraum, wer sollte jetzt noch eine Lücke finden. In de vorletzten Minute konnte Dirk Hecker sich dann jedoch gegen seinen Gegenspieler durchsetzen und aus dem Gewühl zum umjubelten Ausgleich einschiessen. Aufgrund der Steigerung in der zweiten Halbzeit war das Unentscheiden verdient. Bleibt nur zu hoffen, das man einen Konkurenten im Kampf um den Klassenerhalt mit der großartigen Aufholjagd eventuell den notwendnigen KO versetzt hat.
20.03. 0:0 in Schwelentrup

G. Hamker
J. Friedrichs
W.Hamm
S. Proksch
V. Wiens
Andreas Tissen
D. Strübe
V. Hamm
A. Arndt
E. Luitle
D. Hecker
(ab. 60. Alex Tissen)

Wechsel:
60min.
Alex Tissen für D. Hecker
75min. T. Schnitgerhans für A. Tissen

Nach einer langen Winterpause, das letzte Spiel fand schließlich am 05.12.2004 statt, sollte endlcih wieder Fußball gespielt werden können. Die Sonne luckte auch etwas hervor, als im Schwelentruper Holz auf Asche die Rückserie startete. Die Vorzeichen waren klar, mit einem Sieg konnte man den Gegner überholen und so den Grundstein für eine starke Rückrunde legen, an deren Ende mindestens der Klassenerhalt stehen soll. Dementsprechend stellte der Trainer Stefan Proksch seine erste Elf ein. Die Vorzeichen waren gut, es standen sogar mehr Spieler zur Verfügung als eingesetzt hätten werden können, solch eine Auswahl gab es lange nicht. Die Gastgeber erwischten in der ersten Hälfte wohl nicht ihre beste Phase, so dass es den Anschein hatte, als ob es nur eine Frage der Zeit sein, dass wir in Führung gehen sollten. Leider gab es jedoch trotz deutlicher optischer Überlegenheit kaum eine nennenswerte Torchance. Die vorhandenen Chancen wurden leider unglücklich vergeben, was sicherlich auch mit an dem ungewohnten Geläuf lag. Scheinbar war auch das Spielgerät für beide Mannschaften ungewohnt, so wurde das Spiel in der Folgezeit ziemlich verfahren, Fehlpässe nahmen zu. Nach der Halbzeit dann ein umgekehrtes Bild, die Gastgeber waren nun vermehrt in Ballbesitz und wir kamen nur noch zu gelegentlichen Entlastungsangriffen. Auch die Wechsel konnten dies leider nicht mehr entscheidend ändern. So gab es letztendlich die gerechte Punkteteilung ohne Tore. Was dieser Punkt wert ist, werden wohl erst die nächsten Wochen zeigen, da die Tabelle aufgrund der unterschiedlichen Anzahl von Spielen doch arg verzerrt ist. Auf der Leistung der ersten Halbzeit läßt sich jedenfalls aufbauen. Positiv ist sicherlich die derzeitige Personalsituation, die hoffentlich noch länger anhält.
05.12. 5:2 Auswärtsniederlage gegen den Tus Hohenhausen

B. Ortmeier
S. Proksch
C. Kühn
W. Hamm
A. Tissen
V. Wiens
H. Tissen
A. Arndt
D. Strübe
V. Hamm
E. Luitle

Wechsel:

55min. D. Hecker für C. Kühn
65min. E. Klippenstein für E. Luitle
80min. F. Lücking für A. Arndt

Nach einigen spielfreien Wochen ging es nun also gegen den letztjährigen Vizemeister TSG Hohenhausen, die auch in diesem Jahr um den Aufstieg mitspielen. Naßkaltes Wetter begrüßte die Zuschauer in der Kampfbahn Nordlippe. Die Westorfer wollten sich mit einem vernünftigem Ergebnis und auch Spiel in die Winterpause verabschieden. Zu Beginn merkte man Westorf die Nervösität an, trotzdem zeigte sich, dass Hohenhausen scheinbar etwas anfällig für Konter war. Doch schon nach 15. Minuten schlug es zum ersten mal im Westorfer Kasten ein. Nach Konfusion im Anschluss an eine Ecke bekamen die Westorfer den Ball nicht aus der Gefahrenzone und der Hohenhauser Angreifer schloss aus 12 Metern zum 1:0 ab. Doch schon 5 Minuten später konnten die Westorfer nach einer Ecke ausgleichen. Eugen Luitle verwandelte zum bis hierhon etwas glücklichen Ausgleich. Sicherheit gab dieses Tor leider nicht, denn schon kurz darauf verwandelte ein Hohenhauser nach einem sehenswerten Sololauf über 60 Meter direkt in die linke untre Ecke zur erneuten Führung. Die Germanen gaben sich jedoch nicht geschlagen und schon in der 30. Minute konnte Alex Tissen einen noch abgefälschten Schuss im Tor versenken. Gleich darauf war der Gastgeber nur noch zu zehnt, da eine Verteidiger nach eiem Foul die Rote Karte sah. Eine vielleicht etwas harte Entscheidung. Vor der Halbzeit dann die Riesenchance für Westorf in Führung zu gehen, doch Eugen Luitle traff im Anschluss an eine Ecke nur die Latte. In der Halbzeit nahm Westorf sich jetzt vor gegen die zehn Hohenhauser zumindest keinen Gegentreffer mehr zu bekommen, leider war dies schon in der 48. Minute vergessen. Eine scharfe Hereingabe konnte nicht gehalten werden und aus kürzester Distanz markierte der Hohenhauser die erneute Führung. Doch immer noch war Westorf in Überzahl, leider nutze man dies nicht, Hohenhausen war deutlich überlegen, lief sich frei und machte so in der 70. Minute nach einem Konter gar das 4:2.Das Spiel war gelaufen, zwar hatte Dirk hecker noch das 4:3 auf dem Fuß, doch statt vorne, die wenigen Möglichkeiten zu nutzen fing man sich auch noch das 5:2 ein. Der Sieg ging in Ordnung, die Einstellung der Westorfer ließ doch zu sehr zu wünschen übrig. Es ist ganz gut, dass nun erstmal keine Spiele sind, wir hoffen, dass die Mannschaft sich über die freie Zeit nun wieder auf das besinnt, was sie kann, um nach dem Winter die notwendigen Punkte zu holen.
14.11. 0:4 Auswärtsniederlage gegen den Tus Humfeld B.Ortmeier
J.Friedrichs
W.Hamm
V.Wiens
S.Proksch
F.Lücking
H.Tissen
V.Hamm
D.Hecker
A.Tissen
A.Arndt

Wechsel:

65min. E.Klippenstein f. J.Friedrichs
Schon in der zweiten Minute bekamen zwei Verteidiger an der Außenlinie den Ball nicht weg, der Stürmer bedankte sich und netzte mit einem Aufsetzer ins kurze Eck zum 1:0 für Humfeld ein. Geschockt vom frühen Rückstand fanden wir erst ab der 15. Minute etwas besser ins Spiel, allerdings kamen wir in dieser Phase auch nur zweimal gefährlich vor das gegnerische Tor. Ein Schuss von Henner Tissen ging aus 20 m nur an die Latte. Beim zweiten Versuch schloß der selbe Spieler einen schönen Alleingang leider nicht zum erhofften Ausgleich ab, sondern den Ball genau in die Arme des Torwarts. Die letzten Minuten vor der Pause gehörten dann wieder den Humfeldern, die noch zwei Großchancen vergaben. In der 55.Minute folgte dann der Aufreger des Spiels. Der schwache Schiedsrichter (Aktionsradius Mittelkreis) übersah gleich zwei klar im Abseits stehende Humfelder und gab somit das Tor zum 2:0. Danach lösten wir den Libero auf, wechselten noch einen Stürmer ein, was aber auch nicht den erhofften Erfolg brachte. Zu viele Angriffe wurden noch vorm 16er abgefangen. Logische Konsequenz, Humfeld nahm einen dieser leichtfertigen Ballverluste auf und setzte sich in der 75. Minute auf 3:0 ab. Damit war die Partie endgültig entschieden. In der 85. Minute fingen wir uns dann noch einen Konter zum 4:0 ein.
Auffallend viele Abspielfehler im Spielaufbau, einfallsloses Angriffsspiel, keine gefährlichen Chancen in der zweiten Halbzeit. In dieser Form keine Aussicht auf weitere Punkte vor der Winterpause.
07.11. 0:0 Unentschieden gegen Lemgo/West B. Ortmeier
S. Proksch
J. Friedrichs
W. Hamm
A. Arndt
V. Hamm
H. Tissen
V. Wiens
E. Klippenstein A. Tissen
D. Hecker

Wechsel:

46. E.Luitle für E. Klippenstein
Ein zerfahrenes Spiel auf einem sehr mitgenommenen Sportplatz am Westorfer Wald, so kann man diese Spiel wohl zusammenfassen. Den besseren Start erwischten die Gastgeber. In den ersten Spielminuten hatte zweimal Dirk Hecker aus abseitsverdächtiger Position die Führung auf dem Fuß, vergab aber leider beide Chancen, wobei der Winkel auch recht spitz war. In der Folgezeit verflachte das Spiel dann zunehmends, Chancen auf beiden Seiten waren Mangelware. Der Gast aus Lemgo kam nach ca. 20 Minuten einmal gefährlich vor das Gehäuse der Westorfer, doch der Fernschuss aus 25 Metern wurde sicher abgewehrt. So wurde mit einem 0:0 die Seiten gewechselt. Auch nach dem Pausentee, der bei diesem kalten Wetter sicherlich gut tat, wurde das Spiel leider nicht großartig besser. Die Abwehrreihen hatten keine größeren Schweirigkeitn die gegnerischen Angriffe abzuwehren. Von geordnetem Spielaufbau war leider nichts zu sehen. Beide Mannschaften waren zwar bemüht, hatten jedoch bei der Passgenauigkeit arge Schwierigkeiten mit dem Platz. Doch plötzlich, in der 65. Minute branndete Jubel auf Germanenseite auf. Dirk Hecker netzte einen abgefälschten Ball ein. Doch dieser Jubel wurde jäh unterbrochen, denn der Schiedsrichter entschied auf Abseits, was wohl auch vertretbar war. So plätscherte das Spiel weitere 25 Minuten ohne größere Höhepunkte dahin, da entweder der letzte Paß nicht gespielt wurde oder das Spiel überhaupt nicht in Tornähe stattfand. So blieb es letztendlich beim leistungsgerechten 0:0 und beide Mannschaften verbleiben im Mittelfeld der Tabelle
30.10. 0:2 Auswärtsniederlage gegen Oberes Extertal

B. Ortmeier
S. Proksch
J. Friedrichs
W. Hamm
A. Arndt
H. Tissen
D. Strübe
E. Luitle
V. Hamm
D. Hecker
A. Tissen

Keine Wechsel

Schon am Samstag fand dieses Spl statt. Bei Nieselregen fanden sich beide Mannschaften auf dem Ascheplatz in Bösingfeld ein. Durch den Sieg der Extertaler in der Vorwoche gegen Tabellenführer Hohenhausen sollten die Germanen gewarnt gewesen sein. Vor dem Spiel schon die erste Unruhe. Der Schiedsrichter war nicht am Platz, doch ein anderer Unparteiischer war sogar mit Sportsachen anwesend und sollte nun die Partie leiten. In der ersten Minute nach einer Unsicherheit des Keepers der Extertaler gleich die erste Chance für Westorf. Doch Henna Tissen konnte den Ball leider nicht im Tor unterbringen. Danach übernahmen die Extertaler das Kommando. Nach einer guten Viertelstunde dann das 1:0 für die Gastgeber. Eine lange Flanke wußten die Germanen nicht zu verhindern und der Stürmer stand frei vor dem Gehäuse und traff zum 1:0. Danach wurde die Überlegenheit der Gastgeber immer deutlicher. Westorf war sowohl technisch als auch läuferisch merklich unterlegen. In der Halbzeit konnte man nur von Glück reden, dass es immer noch nur 1:0 stand. Nach der Halbzeit konnte die erste Mannschaft das Spiel etwas ausgeglichener gestalten, ohne jedoch auch nur eine klare Torchance zu haben. dazu noch einige mehr als unglückliche Schiedsrichterentscheidungen und so wurde das Spiel ruppiger. Nach 75 Minuten ließ sich Dennis Strübe dann zu einer Tätlichkeit hinreißen nachdem er vom Gegenspieler mehrfach traktiert worden war. Dem Schiedsrichter bleib nichts anderes mehr übrig als die rote Karte zu zeigen. Gegen nunmehr nur noch zehn Germanen schloßen die Extertaler noch einen Angriff zum 2:0 ab. Die Gastgeber gewannen dieses Spiel hochverdient, waren in dieser Serie bisher der mit Abstand stärkste Gegner und dürften in dieser Form wohl ein gutes Wörtchen bei der Titelvergabe mitzusprechen haben. Für die Moral in unserer Truppe spricht, dass man sich nicht demoralisieren ließ anch diesem Spiel, sondern geschlossen nach Tevenhausen fuhr, um den Sonderpreis vom Hopfenfest bei Gastwirt Hinz Zander in Empfang zu nehmen.
24.09. 3:1 Heimsieg gegen Kalldorf

B. Ortmeier
S. Proksch
C. Kühn
W. Hamm
E. Luitle
H. Tissen
A. Arndt
D. Strübe
V. Hamm
D. Hecker
A. Tissen

Wechsel:
75. E. Klippenstein für D. Hecker
75. F. Lücking für C. Kühn
87. J. Friedrichs für V. Hamm

Die "Wochen der Wahrheit" sollten ihre Fortsetzung finden. Wohin führt der Weg der 1. Mannschaft in der Serie 2004/2005? Wieder ging es gegen eine Mannschaft, die einen bei einer Niederlage überholt hätte. Es handelte sich also um ein sogenanntes 6 Punkte Spiel. Die personelle Lage hatte sich etwas entspannt. Trainer Stefan Proksch konnte wieder auf Borris Ortmeier, Dirk Hecker und Eugen Luitle zurückgreifen. Die Germanen begannen druckvoll, hatten im Mittelfeld optisch ein Übergewicht und versuchten über die Außenpositionen ins Spiel zu kommen. In der 15. Minute fiel dann auch die bis hierhin verdiente Führung. Ein schneller Angriff wurde über die rechte Seite vorgetragen. Alex Tissen setzte sich gekonnt durch und hatte von der Torauslinie noch ein Auge für den Mitspieler in der Mitte. Dirk Hecker störte die Verteidiger der Kalldorfer, die sich so wunderten, dass sie sich den Ball ins eigene Tor schossen. Diese Führung sollte doch Sicherheit bringen, so hofften jedenfalls alle. Als Dirk Hecker in der 20. Minute aus 16 Metern die Vorentscheidung auf dem Fuß hatte ging ein Raunen durch das Waldstadion, doch leider ging sein Schuss knapp vorbei. Die Abwehr hatte in der 1. Halbzeit eigentlich nicht viel zu tun, was von Kalldorfer Seite vorgetragen wurde, wurde souverän abgefangen. Leider stand es auch zum Pausentee immer noch nur 1:0. Gegen diese indisponierte Kalldorfer Truppe hätte das Spiel eigentlich schon entschieden gewesen sein sollen. Beim Blick über den Rasen fiel natürlich auch das schwere Geläuf ins Auge der Zuschauer. Durch das Vorspiel der 2. Mannschaft hatte der Platz doch gelitten, so war es auch eine Frage der Schuhe, wer diese Partie für sich gewinnen sollte. Die Kalldorfer Halbzeitansprache hatte wohl gewirkt, jedenfalls machten die Gäste nun etwas mehr Druck. Die Westorfer ließen sich immer weiter in die eigene Hälfte drängen und so hatten einige Anhänger der blau-weißen schon einige Bedenken. Doch die erste Viertelstunde wurde nochmal heil überstanden. In der 65. Minute fiel dann das 1:1. Nach einem Konter der Kalldorfer konnte der Stürmer nicht mehr so gestört werden, um den Ausgleich zu verhindern. Der Ball schlug aus 13 Metern Entfernung in die lange Ecke ein. Aufwachen, das war wohl das, was man der Mannschaft zurufen wollte. Dieser Gegner war zu schlagen, nur musste man dafür in die Hälfte des Gegners, statt diesen das Spiel machen zu lassen. Die Heimelf wachte auch auf, erinnerte sich der Worte des Trainers vor dem Spiel und kam auch zu Chancen. In der 70. Minute fiel dann auch schon wieder die Führung für den Aufsteiger. Alex Tissen konnte einen Abpraller aus kurzer Distanz verwerten. 20 minuten noch zu spielen, hoffentlich reichte das. Westorf drängte nun auf die Entscheidung. Dennis Strübe scheiterte nach einer Ecke nur an der Latte, schade. Doch auch Kalldorf versuchte nochmals zurück zu kommen. So scheiterte man in der Schlussphase nur am Kopf des Trainers Stefan Proksch. Der gute Schiedsrichter hatte schon die Nachspielzeit angezeigt, da konterten die Germanen ein letztes mal. Alex Tissen verwertete den schönen Paß durch die Hosenträger des Torwarts. Durch die Patzer der Konkurrenz konnte durch diesen 3:1 Sieg der 5.Platz wieder eingenommen werden. Umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass zwischen dem 5. und dem 14. nur 5 Punkte liegen, da heißt es auch weiter regelmäßig punkten, um gar nicht dem Druck des Abstiegskampfes ausgeliefert zu sein.
17.09. 0:1 Auswärtsniederlage gegen den SVA Heidelbeck J. Mehlmann
S. Proksch
C. Kühn
W. Hamm
F. Lücking
H. Tissen
A. Arndt
D. Strübbe
V. Hamm
A. Tissen
E. Klippenstein

Wechsel:
70. J. Friedrichs für A. Arndt
Die Personalprobleme der Westorfer spitzten sich immer mehr zu. Mittlerweile fehlten aus dem Kader der 1. Mannschaft Borris Ortmeier, Guido Hamker, Eugen Luitle, Torsten Schnitgerhans, Dirk Hecker, Karsten Schiwek, Vitali Wiens und Dennis Ortmeier. Trotzdem stand immer noch eine Truppe auf dem Platz, in der die Spieler bewiesen, durchaus in der B Liga mithalten zu können. Hier ist es auch einmal an der Zeit, die hervoragende Einstellung der einzelnen Spieler zu loben, die teilweise auch recht angeschlagen in die Spiele gehen, um gemeinsam eine erfolgreiche Serie zu spielen. Es entwickelte sich von Anfang an ein recht ausgeglichenes Spiel, man merkte beiden Mannschaften an, dass sie an diesem Tag etwas bewegen wollten. Im Mittelfeld war jeder Ball umkämpft, Torchancen waren nicht allzu oft zu sehen. Es war jedoch schon vor dem Spiel abzusehen, dass man gegen die recht stabile Arminenabwehr seine Chancen nutzen sollte. In der ersten Halbzeit scheiterten leider sowohl Viktor Hamm, als auch Alex Tissen mit sehenswerten Fernschüssen am Keeper der Heidelbecker. Diese wiederum hatten in der 30. Minute ducrh einen Fernschuss das 1:0 auf dem Fuß, doch Katze Johann Mehlmann bekam noch die Fingerspitzen an den Ball und hielt das Unentschieden fest. Mit 0:0 wurden die Seiten gewechselt. Nun spielten die Gastgeber bergab, das Spiel wurde etwas hecktischer und man hatte das Gefühl, der Schiedsrichter könne nicht mehr ganz die Übersicht behalten. So wunderten sich nicht nur die Westorfer Spieler als er in der 75. Minute auf Freistoß für Heidelbeck entschied. Nur der unparteiische selbst weiß wohl, welche Art von Regelverstoß vorgelegen haben soll. Der Freistoß wurde lang in den Westorfer Strafraum geschlagen, leider war der Angreifer der Heidelbecker einen Schritt vorm Westorfer Abwehrspieler und nickte unbedrängt aus kurzer Entfernung ein. Nachdem kurz darauf Eugen Klippenstein die gelb-rote Karte gesehen hatte konnten die Westorfer sich nicht mehr entscheidend gegen die Abwehr der Gastgeber durchsetzen. So endete dieses Spiel 1:0, wobei durchaus ein Punkt verdient gewesen wäre. Doch das Glück der Heidelbecker wird hoffentlich das nächste mal auf unserer Seite stehen, so dass wir hoffentlich die 3 Punkte in der nächsten Woche bei uns verbuchen können.
10.09 0:1 Heimniederlage gegen Sonneborn II

B. Ortmeier
V. Wiens
C. Kühn
F. Lüking
J. Friedrichs
H. Tissen
A. Arndt
E. Luitle
V. Hamm
D. Hecker
A. Tissen

Wechsel:
46. J. Mehlmann für B. Ortmeier
4. F. Oddey für V. Wiens
55. D. Strübbe für F. Oddey

Das Spiel gegen den TuS Sonneborn II verhiess nichts Gutes. Schon vor dem Anpfiff hingen dunkle Wolken über dem Waldstadion, die sich jedoch keinen Regen verloren. Die Personallage musste jedoch jedem ein wenig Angst in die Augen treiben. Durch Verletzungen und Urlaube war die Situation so angespannt, dass Spieler, die in der 2. Mannsnchaft 90 Minuten gespielt hatten auch in der 1. noch aushelfen mussten. Hinzu kam ein gegner, der nach eigener Aussage 6 Spieler aus dem Bezirksligakader der 1. Sonneborner Mannschaft in der Formation hatten. Doch nun zu den entscheidenden 90 Minuten. Der Beginn war aus Westorfer Sicht etwas fahrig. Schon früh hatte Sonneborn einige kleinere Einschussgelegenheiten, da immer wieder Unkonzentriertheiten den Spuiekaufbau der Westorfer störten war der gegner oft im Ballbesitz. Westorf reagierte statt gegen den Gegner, der bis dato erst einen Saisonsieg hatte landen können, in die eigene Hälfte zu drücken. Entlastungsangriffe der Germanen erscheinen teilweise wie Zufallsprodukte. Nach 30 Minuten dann die Riesenchance für die Gastgeber. Alex Tissen entwischte seinen Gegenspielern und kam aus etwas spitzem Winkel zum Abschluss. Leider ging sein knallharter Schuss am WInkel vorbei. Doch Sonneborn bleib gefährlich und scheiterte mit einer Großchance an Keeper Borris Ortmeier. Zur Halbzeit war noch alles drinne, in diesem Spiel. Konnte Westorf sich steigern? Auch bei Sonneborn bemerkte man den Einsatz von den höherspielenden Akteuren bislang eigentlich weniger. Nach der Halbzeit kam dann Johann Mehlmann zu seinem wohl ersten Punktspieleinsatz für die Erstvertretung. Und nach 60 Minuten musste er dann auch die Kirsche aus dem Netz holen. Ein wiedereinmal absolut unnötiger Ballverlust beim Spielaufbau, leitete den Konter der Gäste ein, aus 25 m zog der Stürmer so ab, dass man Johann keine Vorwürfe zu machen brauchte. Unsere Erstvertretung brauchte ein wenig, um diesen Schock zu verarbeiten. Erst in der letzten Viertelstunde brachte man etwas mehr Engagement auf, doch ein wahres Aufbäumen, der letzte Wille fehlte wohl an diesem Tag. So muss man schlußendlich sagen, der Sieg der Gäste war wohl verdient, da sie mit mehr Leidenschaft in Spiel gegangen sind, auch mit einer etwas ersatzgeschwächten Mannschaft wäre gegen diesen Gegner mit 100 prozentiger Leistung durchaus etwas zählbares drin gewesen. So ist das einzigst positive an diesem Wochenende aus Sicht der Fußballer wohl, dass man trotzdem immer noch auf dem 5. Platz steht. Mit der Hoffnung, dass sich die personelle Lage bis zum Spiel am Sonntag in Heidelbeck entspannt sieht die LAge für den Aufsteiger gar nicht so duster aus.
03.09. 2:3 Auswärtssieg gegen TUS Bega II

B. Ortmeier
S. Proksch
C. Kühn
W. Hamm
J. Friedrichs
A. Arndt
E. Luitle
V. Hamm
D. Strübbe
D. Hecker
A. Tissen

Wechsel:
48. E. Klippenstein für J. Friedrichs

75. V. Wiens für E. Luitle

Die Germanen begannen das Spiel druckvoll, setzten die Abwehr des TUS Bega II unter ständige Bedrängnis. die Abwehr der Begaraner wackelte und so fiel folgerichtig das frühe 1:0 für Westorf. Dennis Strübe flankte fast von der rechten Seite, der Ball wurde abgefälscht und der Torwart konnte den Einschlag nicht mehr verhindern. doch statt das Spiel weiter zu bestimmen übernahmen ab der 20. Minute die Gegner das Zepter und spielten nun Angriff auf Angriff auf das Westorfer Tor. In der 25. Minute wurde dieses etwas passive Spiel der Westorfer dann auch mit dem Ausgleich bestraft. Nach einem Freistoß fehlte der letzte Biß im Zweikampf und der Stürmer des TUS Bega konnte aus der Drehung zum 1:1 einnetzen. Mit diesem Ergebnis wurden dann auch die Seiten getauscht. Nach dem Pausentee dann wieder ein Superstart des SV Westorf. Schon 5 Minuten anch Wiederanpfiff bekommt Dirk Hecker den Ball im Gedrängel des Strafraums vor die Füße. Unnachahmlich verwandelt er mit seinem eigentlich doch schwachem linken Fuß in die lange Ecke. Leider konnte man jedoch auch diese Führung nicht lange geniessen, bevor es den nächsten Rückschlag setzte. Das Spiel wurde unruhiger, beide Seiten mokierten sich über den Schiri und zu allem Überfluss musste Kapitän Christian Kühn nach einem Foulspiel den Rasen mit gelb-roter Karte verlassen.. Nun war noch eine halbe Stunde in Unterzahl zu überstehen. doch schon in der 70. Minute konnte Bega wiederum ausgleichen. Aus ganz stark abseitsverdächtiger Situation startete der Stürmer von Bega durch und erzielte nur vom Torwart gehindert den Ausgleich. Doch wer nun dachte die Mannen der beiden Teams gäben sich mit dem Punkt zufrieden, der täuschte sich. Bega spielte hinten Mann gegen Mann und wollte das Siegtor, doch ebenso die Germanen. Als zum letzten Angriff geblasen wurde besannen sich die Westorfer auf das im Training geübte Passpiel. Nach einer wunderbaren Kombination mit Andreas Arndt konnte Dennis Strübe zum gefeierten Sieg einschiessen. Mit diesen 3 Punkten konnte man sich auf einem glänzenden 5. Platz festsetzen. Nach den spannenden Spielen bisher in der Kreisliga B, immerhin endeten 6 von 7 Spielen mit nur einem Tor Differenz, hoffen wir nun natürlich auf entsprechende Unterstützung der Zuschauer in den kommenden Spielen.
26.09. 2:1 Heimsieg gegen Bavenhausen G. Hamker
T. Schnitgerhans
S. Proksch
V. Wiens
E. Luitle
V. Hamm
A. Arndt
D. Strübbe
H. Tissen
D. Hecker
A. Tissen


Wechsel:
60. W. Hamm für V. Wiens

80. E. Klippenstein für D. Hecker
Ein letztendlich verdienter Sieg im Kalletalderby. Der Start wurde leider verpennt, Bavenhausen machte schon nach wenigen Minuten das 1:0 nach einer Standartsituation, scheinbar dachten die Westorfer, dass der Ball geklärt ist, doch der Bavenhauser Spieler setze nach und markierte so ungedeckt ads 1:0 per Kopf aus kurzer Entfernung. Die Westorfer hatten in der Folgezeit mehr vom Spiel, doch erstmal leider keine zwingenden Torchancen. Torwart Guido Hamker hielt in der Folgezeit alles, was auf seinen Kasten kam. Kurz vor der Halbzeit wurde das Tempo von der Heimelf nochmal verstärkt und so kam es zu einer riesigen Chance, in der nacheinander erst Dirk Hecker und dann Alex Tissen knapp scheiterten. Doch es war spürbar, dass die Abwehr der Gäste nicht sattelfest war an diesem Tag. Fast mit dem Pausenpfiff dann eine erneute Westorfer Großchance. Den Abpraller konnte Alex Tissen aus kurzer Entfernung unhaltbar einlochen. Wirklich wichtig, in die Halbzeitpause mit einem 1:1 zu gehen. In der 2. Halbzeit entwickelte sich nun ein ansehnliches Spiel, in dem auf beiden Seiten wirklich mit letztem Einsatz gekämpft wurde, wobei die Fairness aber grundsätzlich gewahrt blieb. Es gab einige kleineren Einschussmöglichkeiten auf beiden Seiten, die jedoch ungenutzt blieben. In der 70. Minute setzte sich Viktor Hamm wunderbar am 16er Eck durch, alles rechnete mit einer Flanke auf die aufrückenden Stürmer, doch unnachahmlich vollendete er nur 4m von der Torauslinie stehend in den langen Winkel, ein Traumtor. Davon sehen wir gerne mehr. 20 Minuten bleiben noch, die Gäste setzten verständlich alles auf eine Karte, lösten den Libero auf und drangen nun nach vorne. Doch mehr als einige Unruhe, als die Bavenhauser die Schuld beim Schiedsrichter suchten, fiel den Gästen dann doch nicht mehr ein und so konnten die Zuschauer den verdienten 1. Heimsieg nach dem Wiederaufstieg feiern. Die 1. Mannschaft steht damit momentan auf einem guten 6. Tabellenplatz, den es nun in den kommenden Spielen zu verteidigen gilt. Leider steht für die nächste Zeit Torsten nicht zur Verfügung. Viel Spaß von uns aus in Singapur und komm ja heil wieder.
20.09. 1:2 Auswärts-niederlage gegen Donop/Voßheide II

B. Ortmeier
T. Schnitgerhans
W. Hamm
C. Kühn
J. Friedrichs
V. Wiens
A. Arndt
V. Hamm
E. Luitle
E. Klippenstein
D. Strübbe

Wechsel:
20. S. Proksch für J. Friedrichs

46. D. Hecker für V. Wiens

Nach den bisherigen Erfolgen auf fremden Plätzen hat es die 1. Mannschaft nun auch auswärts erwischt. Das Spiel gegen FC Donop/Voßheide II wurde mit 2:3 verloren. Wenn man den Spielverlauf gesehen hat, kann man hierbei wohl nur den Kopf schütteln. Der Start ins Speil verlief auf Germanenseite nervös, der Gegner machte Druck und kam so auch zu einigen kleineren Gelegenheiten. Doch nach ca. 20 Minuten besserte sich auch das Westorfer Spiel und es entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel auf mäßigem Niveau. Chancen waren Mangelware. In der 40. Minute nahm dann Victor Hamm aus 25 Metern Maß und schoß den Ball unhaltbar für den gegnerischen Keeper zum 1:0 ins Netz. Eigentlich ein idealer Zeitpunkt für eine Führung, mit diesem Ergebnis wurden dann auch die Seiten gewechselt. Nach der Pause dann in der 50. Minute das 2:0 durch Dirk Hecker, der inn der Pause für den verletzten Vitali Wiens ins Spiel gekommen war. Eione schöne Flanke von Victor Hamm nahm Dirk gekonnt mit links an und verwandnelte dann aus 5 Metern unhaltbar. Eine Vorentscheidung dachten wohl alle die mit den blauweißen fieberten. Doch leider fiel schon kurz darauf der Anschlusstreffer, als der gegnerische Stürmer vollkommen ungedeckt aus 7 Metern einnicken konnte. Leider wurde das Westorfer Spiel daraufhin wieder konfus, zwar bestand noch einmal die Chance weiter davon zu ziehen, doch leider konnte Dirk Hecker die CHance nicht verwerten. Als nach einem Abwehrfehler nun auch noch das 2:2 (65. MInute) fiel war es um die Moral wohl geschehen, so dass man sich sogar in der 75. Minute durch einen Schuß aus 25 Metern sogar noch das 3:2 einfing. Danach versuchten die Germanen mit Gewalt das Tor zu erzielen, waren jedoch insgesamt viel zu ungefährlich. Der Kampfgeist der GAstgeber, die an diesem TAg irgendwie wacher erschienen wurde letztentlich mit 3 Punkten belohnt. Nun gilt es den Kopf wieder hochzunehmen und möglichst das erste KAlletalderby in der kommenden Woche gegen Bavenhausen erfolgreich für Westorf zu gestalten.
12.09. 1:2 Heimniederlage gegen Schwelentrup Spork-Wendlinghausen II B. Ortmeier
S. Proksch
W. Hamm
J. Friedrichs
V. Wiens
H. Tissen
A. Arndt
V. Hamm
E. Luitle
E. Klippenstein
D. Strübbe

Wechsel:
46. T. Schnitgerhans für E. Luitle
Das Warten auf den ersten Heimsieg in der Kreisliga B geht weiter. Nachdem die Mannschaft in der Vorwoche gegen Alverdissen noch vollkommen überzeugt hatte, lief in dem Spiel gegen die bisher punktlosen Gäste aus der Gemeinde Dörentrup nicht viel zusammen. Das erste Tor fiel bereits in der zweiten Minute, leider auf Seiten der Gäste. Bei der ersten Ecke konnte ein Spieler vollkommen ungehindert zum 0:1 einnicken. Dieser Treffer wirkte scheinbar etwas niederschlagend auf die Köpfe der Spieler, es dauerte einige Zeit, bis man sich auf das Spiel der Gäste einstellte, die nun aus einer kompakten Defensive agierten. Bis zum 16er sah das Westorfer Spiel recht gefällig aus, nur wahre Torchancen entstanden eigentlich nicht, da der entscheidende Pass fehlte. Folgerichtig stand es beim Seitenwechsel deshalb auch 0:1. Nach der Halbzeit sah man eigentlich das gleiche Spiel wie in der ersten Hälfte, Westorf optisch überlegen, jedoch zu ungefährlich in Tornähe. Vereinzelte Fernschüsse brachten keine wirkliche Gefahr für das Tor der Schwelentruper. In der 65. Minute konnte man dann doch noch den Ausgleich erzielen. Nach einer Standartsituation prallte der Bal vor die Füße von Victor Hamm, der nach einigen Metern aus ca. 20 Metern Entfernung die Lücke in der Abwehr sah und dem Torwart keine Chance ließ. Die Freude wärte jedoch nur äußerst kurz. Der Eckball im Gegenstoß führte zur erneuten Gästeführung. Im Getümmel fand der Ball aus 10 Meter Entfernung den Weg vorbei an den Westorfern zur 2:1 Führung für die Gäste. Fortan bestimmten zwar wieder die blau-weißen das Spiel, nur der Ausgleich wollte nicht mehr fallen. Für die nächsten Spiele brauchen wir jedoch nicht schwarz zu sehen, mit einem etwas verbesserten Offensivspiel wird schon bald der nächste Sieg bejubelt werden können.
05.09. 3:0 Auswärtssieg in Alverdissen

B. Ortmeier
T. Schnitgerhans
W. Hamm
V. Wiens
S. Proksch
A. Arndt
E. Luitle
V. Hamm
H. Tissen
D. Strübbe
E. Klippenstein

Wechsel:
65. J. Friedrichs für V. Hamm
80 C. Kühn für E. Klippenstein

Überzeugender 3:0 Erfolg in Alverdissen. Alverdissen möchte gerne dieses Jahr oben mitspielen unter anderem soll vor dem Spiel gesagt worden sein: Westorf bekommt mindestens 5, schöne Motivation. Alverdissen war anfangs etwas überlegen, hatte dabei nach ca. 10 Minuten einen Lattentreffer. In der 20. Minute dann das 1:0 für uns. Schöner Freistoß aus 40 m Torentfernung von Andreas Arndt auf Victor Hamm, die Gegner bleiben stehen und Victor hält einfach den Fuß hin, 1:0. Danach hatte Alverdissen bis zur Pause noch 2 recht gute Freistoßmöglichkeiten, doch gut von Borris gelöst. Zweite Halbzeit rannte Alverdissen an, wir konterten, richtige Chancen hatte Alverdissen jedoch nicht. ca. 70.Minute Konter über Dennis Strübbe auf Eugen Klippenstein, der aus 10 m Entfernung locker einschob. Ca. 80. Minute Flankenwechsel von Eugen Luitle auf Motte der ebenfalls locker in die lange Ecke schob.
29.08.

1:2 Heimniederlage gegen Lüerdissen II

B. Ortmeier
T. Schnitgerhans
C. Kühn
W. Hamm
E. Luitle
A. Arndt

V. Wiens
D. Ortmeier
D. Hecker
H. Tissen
D. Strübbe

Wechsel:
20. S. Proksch
für D. Ortmeier
46 J. Friedrichs
für C. Kühn

Gegen Lüerdissen II setzte es nun die erste Niederlage mit 1:2. Unnötig, nach allem was erzählt wird. Wir sind druckvoll angefangen, Lüerdissen lief mit ner Verlegenheitself auf. Nur wollte das Ding nicht ins Tor. Nach 20 Minuten mußte dann D. Ortmeier ausschieden, mit Kreuzbandriß. Kurz darauf das 1:0 für Lüerdissen, kurz vor der Pause ist dann das 0:2 gefallen. In der 2. Halbzeit sah man dann wohl ein Spiel auf ein Tor, nur mehr als das 1:2 durch A. Tissen sprang nicht dabei heraus. überflüssigerweise erhielt A. Arndt dann kurz vor dem Ende noch die gelb-rote Karte. Ein Lüerdisser Spieler soll es auf den punknt gebracht haben mit dem Ausspruch: Ihr wart einfach zu blöd.
22.08. 1:0 Auswärtssieg gegen Almena II

B. Ortmeier
T. Schnitgerhans
W. Hamm
C. Kühn
V. Wiens
D. Ortmeier
H. Tissen
A. Arndt
E. Luitle
D. Hecker
D. Strübbe

Wechsel:
55. A. Tissen für D. Hecker
70. E. Klippenstein für D. Strübbe
85. J. Friedrichs für A. Arndt

Der Aufsteiger SV Westorf startete fulminant in die neue Serie. Gleich zum Auftakt wurde das Auswärtsspiel bei Almena II mit 1:0 (1:0) gewonnen. Das Tor des Tages erzielte Eugen Luitle in der 30 Minute mit einem Traumschuss. Etwa drei Meter von der Torauslinie entfernt, an der Seitenauslinie stehend, bekam er den Ball und flankte ihn in Richtung Tor. Der Ball bekommt immer mehr Drall und landet so für den verdutzten Torwart im kurzen Winkel. Bis dahin war das Spiel recht ausgeglichen, nach einem etwas stärkerem Beginn der Platzherren, bekam der Liganeuling die Nervösität merklich in den Griff und bestimmte fortan das Spielgeschehen. Nach dem Tor hätte das Team von Trainer Stefan Proksch den Sack nur zumachen brauchen, doch alle Versuche, das vorentscheidende 2:0 zu erzielen scheiterten. Der kurz nach der Halbzeit eingewechselte A. Tissen bekam innerhalb von nur 15 Minuten die Gelb-Rote Karte und so mußte die Mannschaft nunmehr in Unterzahl agieren. Doch die Abwehr um den sicheren Libero Torsten Schnitgerhans stand sicher und so konnte der Dreier bejubelt werden, dem hoffentlich noch viele folgen werden.