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Die Vereinsgeschichte im
Überblick
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1920
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Die ersten Anfänge
des Vereins gehen zurück in das Jahr 1920. Im April
dieses Jahres wurden aufgrund der Initiative des Sportkameraden
Fritz Jasper das Fußballspiel in Westorf eingeführt.
Es fanden sich fußballbegeisterte Sportler zusammen
und gründeten den Verein SV GERMANIA WESTORF.
Zu den Gründern zählten in erster Linie die Sportkameraden
Fritz Jasper, Hermann Hecker, Heinrich Hecker, Fritz Süllwold
und Henrich Jasper, die zum Teil von ihren Vätern im
starken Maße unterstützt wurden. Als erster Vorsitzender
wurde Hermann Plöger, als Geschäftsführer
Heinrich Hecker gewählt. Einzelne müssen jedoch
besonders erwähnt werden, die durch ihr Wirken dem
Vereinsleben entscheidende Impulse verliehen haben. Hierzu
gehören Fritz Jasper, Hermann Hecker sen., Hermann
Hecker jun. und andere.
Der Spielbetrieb konnte
zunächst nur mit einer Mannschaft aufgenommen werden.
Es wurden am Anfang nur sogenannte "Freundschaftsspiele"
ausgetragen. Spielerpässe waren noch nicht vorhanden.
Die ersten Spiele gingen, wie war es auch anders zu erwarten,
verloren.
Das erste Spiel wurde in Langenholzhausen ausgetragen der
SV unterlag mit 0:7 der stärkeren Mannschaft.
Hier die Mannschaft der "ersten Stunden".
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Obere Reihe: Betreuer
Bökemeier, Koring, Fritz Jasper, Gustav Hecker,
Cucinsky, Güse, Lehmann, Willi Göke, Betreuer
Heinrich Plöger.
Untere Reihe: Simon Begemann, Hermann Hecker, Fritz
Strate, Fritz Deppe, Heinrich Hecker. |
Bild im August
1926
Kader: Fritz Jasper, Hermann
Wüstenbecker, Hermann Hecker, Gustav Hecker, Simon
Begemann, Fritz Süllwold, Fritz Deppe, Henrich Hecker,
Fritz Hecker, Willi Plöger, Willi Göke, Heinrich
Jasper, Fritz Strate, Rudolf Fasse, u.a.
Da man über einen eigenen
Sportplatz noch nicht verfügte, wurden Trainingsspiele
in "Borcherts Wiese heute Holtkämper (Wiese hinter
der Bushaltestelle)" ausgetragen. Nach geraumer Zeit
war es durch Verhandlungen mit dem Gutsbesitzer Schemmel
gelungen, ein Gelände für einen Sportplatz, allerdings
nur Pachtweise, zu erhalten. Unterhalb des Bonstapels auf
der sogenannten "Schafheide" bekamen die Germanen
ihren ersten Sportplatz. Wenn das Gelände auch etwas
schief war und somit nicht den Idealvorstellung eines Fußballplatzes
entsprach, so wurde auf dem "Alten Teufel" doch
so mache heiße Fußballschlacht geschlagen. Die
Germanen waren froh über einen eigenen Sportplatz zu
verfügen. Nachteilig war allerdings die Entfernung,
die über eine halbe Stunde Fußmarsch von Westorf
bedeutete. So musste nach wie vor im Dorf trainiert werden.
Bei jedem Spiel wurden die Tore auf und abgebaut und bei
dem unweit vom Sportplatz wohnendem Sportkameraden Fritz
Deppe untergebracht werden.
Diese Vorsichtsmaßnahme hatte man ergriffen, um nicht
Gefahr zu laufen, eines Tages ohne Tore dazustehen.
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Bild:
Lagekarte der Sportplätze in Westorf
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1926
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In diesem Jahre wurde ein
großes Sportfest mit dem Schlagerspiel Bad Salzuflen
- Silixen durchgeführt. Etwa 1200 zahlende Gäste
warteten voller Spannung auf die vorher groß angekündigte
Fliegerlandung. Als nun das Flugzeug erschien und der Pilot
durch Abwurf eines Kranzes mit Schleife den Zuschauern wissen
ließ, dass eine Landung wegen zu starken Seitenwindes
nicht möglich sei, war die Enttäuschung sehr groß.
Dem Vernehmen nach soll der Vereinskassierer den Sportplatz
fluchtartig in Richtung Westorf verlassen haben, um die
gut gefüllte Kasse in Sicherheit zu bringen. Vom Flugzeug
wurde auch ein Fußball abgeworfen, mit dem der Anstoß
durchgeführt werden sollte. Der Ball landete im tiefen
Tannenwald unweit von "Klein-Amerika".
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Bild:
09.05.1926 Sportplatzweihung "Alter Teufel"
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Nachdem man
auf die zentral gelegene Übungsstätte "Borcherts
Wiesen" nicht mehr zurückgreifen konnte, wurde
das Training auf die Dorfstraße zwischen Fassemeier
und Hecker verlegt. Hier blieb es nicht aus, dass öfters
der Ball in eine Fensterscheibe landete. Ein unrühmliches
Ende fand ein Fußball, als er sich auf einer Deele
verirrte und der verärgerte Hauseigentümer den
Ball nahm und ihn auf einem Hauklotz in Stücke schlug.
In den 20er Jahren war das Hauptverkehrsmittel das Fahrrad.
Sämtliche Fahrten zu den Auswärtsspielen, ganz
gleich, ob diese in Silixen, Winterberg, Goldbeck oder noch
weiter auszutragen waren, wurden mit dem Stahlross durchgeführt.
An diesem Beispiel ist der Idealismus zu erkennen, der damals
die Fußballer beseelte, Erst viel später leistete
man sich den Luxus einer Fahrt mit "Arnigs Auto"
zu den Fußballspielen. Wenn anfangs nur eine Seniorenmannschaft
auf die Beine gestellt werden konnte, so wurde nach und
nach eine 2. Seniorenmannschaft und eine Jugendmannschaft
aufgebaut.
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1928
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Konnte die 1. Mannschaft
die nordlippische Meisterschaft in der A-Klasse erringen.
Im entscheidenden Spiel wurde der SV Bavenhausen mit 1:0
bezwungen.Torschüze: Cucinsky.
Hier der Kader der
erfolgreichen Mannschaft:
Spielerkader I. Mannschaft:
H. Strate, Hermann Hecker, Deppe, Fritz Jasper, Fritz Süllwold,
Simon Begemann, Hermann Plöger, Lehmann, Gustav Hecker,
Wilhelm Adrian sen., Junghärtchen, Cucinsky.
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1930
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In den Jahren vor den 2.
Weltkrieg wurde die Leichtathletik im Verein, der erste
Leichtathlet in Westorf war Sportkamerad Heinrich Jasper,
groß geschrieben. Hier sind insbesondere Fritz Jasper
(Foto: 6,24 m), Fritz Süllwold, Willi Plettemeier,
Gustav Hecker, Walter Hecker, und Wilhelm Sundermann (als
Langstreckler Nurmi genannt) zu nennen, die in dieser Zeit
eine führende Rolle in Nordlippe eingenommen haben.
Auf den Sportfesten wurde bei leichtathletischen Wettkämpfen
mancher Sieg errungen.
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1933
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Der
Wunsch des Vereines, über einen Sportplatz in der Nähe
des Dorfes zu verfügen, ging Mitte der 30er Jahre in
Erfüllung. Im Sommer des Jahres 1933 wurde mit dem Bau
des "Heidestadions" begonnen. In harter Handarbeit
wurde innerhalb eines Jahres im Zuge von Notstandsarbeiten
die Sportplatzanlage von rund 80 Arbeitern erstellt. Um den
Bau dieses Sportplatzes hat sich damals Fritz Jasper, der
übrigens viele Jahre mit großem Idealismus den
Verein leitete, große Verdienste erworben. Er hat mit
seinem Motorrad so machen Weg zwischen Westorf und seinen
Verhandlungspartnern zurückgelegt und keine Mühe
gescheut, um das geplante Werk zu vollenden.
Mancher, der seinerzeit am Sportplatzbau beteiligt war, wird
sich noch heute an diese schwere Arbeit erinnern, die oftmals
in glühender Sonne und in hartem Gestein verrichtet werden
musste. Etwa 20000 Tagewerke waren für die Erstellung
des Sportplatzes erforderlich. Vorsitzender Fritz Jasper verkaufte
im Auftrag des Vereins die bei den Bauarbeiten gewonnenen
Steine, um die notwendigen Gelder für die geliehenen
Arbeitsgeräte (Loren, Schienen usw.) zu beschaffen. In
diesem Zusammenhang soll der damalige Bürgermeister August
Weege nicht vergessen werden, der sich gegen starke Wiederstände
im Dorfausschuß intensiv für den Neubau des Sportplatzes
eingesetzt hat.
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1934
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Das "Heidestadion"
konnte im Sommer des Jahre 1934 mit dem Schlagerspiel Arminia
Bielefeld - Luftwaffensportverein Detmold eingeweiht werden.
In den folgenden Jahren sind im "Heidestadion" viele
Fußballschlachten geschlagen worden. Wer erinnert sich
nicht an die schönen und zugkräftigen Sportfeste,
die insbesondere nach dem 2. Weltkrieg in der Zeit der Heideblühte
stattfanden und die so manchen Fußballanhänger
bewogen haben, das herrliche gelegene Sportplatzgelände
zu besuchen.
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1935
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Errangen die Westorfer Leichtathleten
in der Westfälischen Mannschaftsmeisterschaften den
3. Platz. Fritz Süllwold, dessen Stärke in der
Mittelstrecke lag, wurde einige Male repräsentativ
in der Lippe Mannschaft eingesetzt.
Besonders erwähntwerden muß das Spiel in Hohenhausen
unterhalb Rodenberges in dem R. Fasse verletzt und mit einem
Handwagen abtransportiert werden musste.
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| 1937 |
In diesem Jahr errang die
1. Mannschaft des Vereins den Meistertitel in der B-Klasse
des Kreises Lemgo. Im Ausscheidungsspiel, das in Matorf
ausgetragen wurde, gewannen sie mit 3:2 Toren gegen den
Verein Hasenbrede in folgender Aufstellung:
Johanning, Herzog, Junghärtchen, F. Süllwold,
F. Jasper, Leyk, A. Adrian, W. Adrian, Begemann, Plettemeier,
Erich Hecker, Sundermann.
Das Endspiel um die Lippische
Meisterschaft gegen den Meister der B-Klasse Kreis Detmold
ist nicht mehr zum Tragen gekommen. Durch den Kriegsausbruch
im Jahre 1939 kam auch der Fußballsport in Westorf
fast völlig zum Erliegen.
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1939
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Durch den Kriegsausbruch
kommt wie überall, auch in Westorf der Sport zum Erliegen,
die Vereine werden aufgelöst. Die im wehrfähigen
Alter stehenden Sportkameraden wurden zu den Fahnen gerufen;
von ihnen sind viele nicht zurückgekommen.
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1945
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Nach
Beendigung des 2. Weltkrieges erhielt der Fußballsport
wieder neuen Auftrieb. Ein Spielbetrieb war vorerst allerdings
nur mit Talle möglich, noch nicht alle in Gefangenschaft
geratenen Spieler schon wieder zu Hause waren. So wurde eine
Spielgemeinschaft Talle- Westorf gegründet.
Auch die Jugend fand allmälig wieder zum Fußball.
In der Freizeit wurde viel in Bauer Diekmanns Obstwiese oder
in der Weide von Landwirt Adrian trainiert. Die ersten Bälle
waren damals Tennisbälle, oder eine Lederhülle die
mit Heu gefüllt wurde. So mancher Holzschuh ging dabei
entzwei, da noch keine Fußballschuhe vorhanden waren.
Bei dem ersten Spiel der Schüler Talle - Westorf (10:0),
wurde ein Ball geliehen, der nach dem Spiel wieder abgegeben
werden musste. Die Brüder Adrian wechselten nach diesem
Spiel zu den Germanen nach Westorf, da der Vater schon vor
dem Weltkrieg für Westorf gespielt hatte. Das zweite
Spiel Talle -Westorf (0:12) konnten dann die Westorfer für
sich entscheiden.
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1946
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Wurde der Gemeinschaftssportverein Talle-Westorf aufgelöst
und der Sportverein Germania Westorf wiedergegründet.
Gleich im ersten Spiel gegen SV Bavenhausen konnte die erste
Mannschaft im "Heidestadion" einen 3:2 Erfolg erringen.
Die Jugendmannschaft verlor ihr erstes Spiel in Hohenhausen,
trotz 1:0 Führung durch Martin Holtkämper, mit 1:10.
Das erste Nachkriegssportfest fand am 18.08.1946 statt. Es
waren damals aufregende Zeiten. Große Schwierigkeiten
entstanden bei der Beschaffung von Material, das für
die Instandsetzung des Sporthauses dringend benötigt
wurde. Es musste oft "gekungelt" werden, um mal
einen neuen Ball oder Trikots oder Stutzen zu bekommen. In
Erinnerung sind noch die "schönen" Fahrten
mit Spiegels "Holzkocher"-LKW, die Sonntags nur
mit Genehmigung der Militärregierung erfolgen durften.
So ungünstig die äußeren Verhältnisse
auch warn, die Aktivität des Vereins, die Begeisterung
und Einsatzfreudigkeit jedes einzelnen Vereinsmitgliedes waren
in dieser Zeit vorbildlich.
Unter der zielbewußten Führung des sehr rührigen
und vor allem ideenreichen Herman Fink, der aus beruflichen
Gründen leider nur bis 1949 sein Amt ausüben konnte,
ging es im Verein langsam wieder aufwärts.
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Bild:
Heidestadion 1946
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1947
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In die Abteilungen zog neues
Leben ein; selbst eine Frauenhandballmannschaft konnte aufgestellt
werden. Sie errang sogar die Nordlippische Meisterschaft.
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Bild:
Damenfeldhandball 1947
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In dieser
Mannschaft spielten:
Hannelore Weege, Marie-Luise Weege, Lina Diekmann, Hanna
Edler, Erika Strate, Wilma Meierkord, Irene Hecker, Paula
Weege, Anna Wintermeier, Renate Kühn, Waltraud Hecker,
Wilma Diekmann, Meta Breer, Lore Plöger.
Der Spielbetrieb musste später wegen mangelnder Beteiligung
eingestellt werden.
Eine der ersten Fußballmannschaften
nach der Neugründung des Vereins
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Obere Reihe:
H. Süllwold, I. Vorsitzender H. Fink, H. Meierkord,
W. Sundermann, Rudi Friedrichs, W. Wilhelmsmeier, A.
Diekmann, Wilhelm Kühn, H. Haake
Untere Reihe: W. Meierkord, H. Küppers, Fritz Kühn |
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1950
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Wurde
das 30jährige Vereinsjubiläum mit einem großen
Festprogramm gefeiert. Sportkamerad Werner Diekmann räumte
seine Scheune aus und stelle sie dem Verein zur Verfügung
damit die zahlreichen Festteilnehmer untergebracht werden
konnten.
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1951
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In
diesem Jahre konnte durch die Initiative einiger Vereinsmitglieder
mit dem Bau eines Sporthauses eine Umkeidemöglichkeit
im "Heidestadion" geschaffen werden. Bei dieser
Arbeit haben Vereinsmitglieder durch freiwillige Mithilfe
das Vorhaben überhaupt erst möglich gemacht. Den
damaligen Sportlern darf man noch heute anerkennend bestätigen,
dass ihre Leistung mehr als Idealismus war, sie haben auch
manches finanzielle Opfer gebracht.
In diesem Jahr errang die
Jugendmannschaft ungeschlagen die Gruppenmeisterschaft im
Lippischen Norden. Erst im Spiel um die Kreismeisterschaft
mussten sie sich der besten Mannschaft des TUS Salzuflen
beugen und in der Saison 1950/51 somit die erste Niederlage
einstecken. Zur Meistermannschaft gehörten:
M. Haake, H. Diekmann, Grunau, W. Diekmann, E. Adrian, R.
Hermeier, H. Adrian, W. Sundermann, Wüstenbecker, G.
Strate, Fr. Fasse.
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1954
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Bild:
1954 Sporthaus Heidestadion vor dem Ausbau
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Ein Anbau an
das Sporthaus am Heidestadion wird in Angriff genommen.
Nun gehören die alten Zeiten, in denen sich nach einem
Spiel im anliegenden Bach gewaschen werden müssten,
endgültig der Vergangenheit an.
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1960
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Konnte
ein langgehegter Wunsch, die Erringung der Meisterschaft in
der 2. Kreisklasse Lemgo, verwirklicht werden. Leider wurde
diese Meisterschaft nicht anerkannt, da dem Tabellenzweiten
nachträglich am "grünen" Tisch Punkte
zugesprochen wurden und dieser in die 1. Kreisklasse aufstieg.
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1961
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Durch intensives Training
ist der Mannschaft im Spieljahr 1960/61 der Aufstieg in die
1. Kreisklasse gelungen. Mit einem 8:0 Sieg über Jungliga
des TBV Lemgo wurde die Gruppenmeisterschaft in der 2. Kreisklasse
Lemgo in der folgenden Aufstellung errungen:
Will, H. Süllwold, Plöger, G. Adrian, Czycholl,
R. Adrian, Wüstenbecker, Diekmann, M. Süllwold,
Fasse und Sundermann
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| Süllwold (Zivil),
H. Süllwold, G. Strate, G. Junghärtchen, P.
Czycholl, W. Diekmann, H. Lampe, H. Diekmann, F. Fasse,
H. Schmidt, G. Adrian, H. Haake, W. Sundermann, R. Friedrichs
(Zivil) |
1960 wurde auch das 40 jährige
Vereinsjubiläum mit einem umfangreichen Programm (Hauptspiel:
VFL Kutenhausen - VFB Herford, Boxkämpfen usw.) begangen.
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1962
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Leider blieb
der I. Mannschaft der Abstieg in die 2. Kreisklasse nicht
erspart; sie konnte sich nur 1 Jahr in der spielstarken 1.
Kreisklasse halten.
Durch langjährige Witterungseinflüsse war das Spielfeld
des "Heidestadions" derart in Mitleidenschaft gezogen,
dass der Verein vor die Alternative gestellt wurde, eine gründliche
Renovierung vorzunehmen, oder aber einen neuen Sportplatz
zu bauen. Man entschied sich für die zweite Lösung,
da die Gemeinde ein geeignetes Gelände in der Nähe
der Schule zur Verfügung stellen konnte. Unter der tatkräftigen
Förderung des Bürgermeisters Leopold Wüstenbecker
und des Gemeindedirektors der damaligen Gemeinde Westorf entstand
in den Jahren 1962/63 unter dem "Dirkshagen" ein
neuer Sportplatz mit Sporthaus.
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1963
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Die Sportplatzweihe des
"Waldstadions" unterhalb des Dürkshagen konnte
im Beisein von Landrat Winter Pfingsten 1963 vollzogen werden.
Im Hauptspiel standen sich TBV Lemgo und der SUS Lage und
in einem anderen Spiel Arminia Vlotho und der SV Germania
Westorf gegenüber.
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1966
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Im Spieljahr
1965/66 verfügte der Verein über ein gute Schülermannschaft.
Die tüchtigen Jungen wurden am Schluss der Serie Meister
der Gruppe Nord IV. In der Mannschaft standen:
F. Schmidt, P. Lukau, E. Wilmsmeier, G. Groll, R. Haake, H.
Beutel, H. Süllwold, K. W. Ilert, W. Kinast, G. Wehrmann,
und W. Schetschok.
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1967
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In der Serie 1966/67 musste
auch die I. Mannschaft erleben, das es im Fußball Höhen
und Tiefen gibt. In diesem Spieljahr ging die Mannschaft den
bitteren Weg des Abstiegs in die 3. Kreisliga.
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1968
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Die I. Fußballmannschaft erholte
sich aber schnell wieder und besann sich auf die altbewährte
Kampfkraft der "Germanen", so dass nach Abschluss
des Spieljahres 1967/68 der Aufstieg in die 2. Kreisklasse
geschafft werden konnte.
Gründung einer Frauenabteilung unter der Leitung von
Marianne Hempelmann am 15. April.
Mit Rolf Süllwold konnten die Westorfer Leichtathleten
in der Jugendklasse den Kreiswaldlaufmeister stellen.
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1969
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Als Lohn für die zielstrebigen
Bemühungen stand am Ende des Spieljahres 1958/69 der
2. Tabellenplatz für die I. Fußballmannschaft.
Bei den Jugendmehrkampfmeisterschaften errungen Westorfer
Sportler 11 Mehrkampfmedalien. In den verschiedenen Altersgruppen
waren dies: Siegried Müller, Carmen Schehmeier, Klaus
Wilmsmeier Achim Haake, Klaus Lagemann, Jürgen Strate,
Gerhard Schmidt, Ralf Hermeier, Karl Fried. Ehlebracht,
Klaus D. Ulrich und Brigitte Müller.
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1970
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Die Mitgliederzahl
des Vereins hat in den letzten Jahren einen beachtlichen Aufschwung
genommen. Insbesondere ist der Mitgliederzuwachs auf die Frauenabteilung
zurückzuführen, die 1967 gegründet wurde. Die
Leitung dieser Abteilung liegt in den Händen von Marianne
Hempelmann. Seit einiger Zeit wird unter Karl Kinast eine
Turnabteilung der männlichen Jugend aufgebaut; neuerdings
wird auch Tischtennis gespielt.
Feierlichkeiten zum 50 jährigem
Vereinsjubiläum vom 15. Bis 21 Juni, mit einem umfangreichen
Programm (Festkommers, Handballspiel Hillentrup- HSV Lemgo,
Tanzabend, Hauptspiel Langenholzhausen - TBV Lemgo) begangen.
Ehrungen: 5 Mitglieder die seit Gründung des Vereins
Mitglied sind:
Fritz Jasper, Heinrich Jasper sen., Fritz Süllwold,
Gustav Hecker und Wilhelm Adrian sen.
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1971
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Ein Fußballschülermannschaft
wird Gruppenmeister in Ihrer Gruppe.
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1973
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Aufstieg der 1. Fußballmannschaft
in die 1. Kreisklasse.
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Meisterfoto mit
Blumenstraß auf dem Sportplatz in Kalldorf:
Obere Reihe:Betreuer Heinz Süllwold, Karl heinz
Friedrichs, Willi Schetschok, Georg Groll, Klaus Teller,
Manfred "Nizza" Süllwold, Vorstand: Siegfried
Begemann
Mitlere Reihe:Wilfried Edler, Hermann Hecker, Werner
Sundermann
Untere Reihe: Uwe Iking, Friedel Adrian, Fritz Westermann,
Frank Bolton, Rudi Stock, Trainer Paul Stutzke |
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1974
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Wiederabstieg der I. Fußballmannschaft
aus der 1. Kreisklasse.
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1976
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Einrichtung einer Kinderturnabteilung.
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1977
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Gründung einer Tischtennisabteilung
durch Karl-Heinz Meise.
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1978
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Der Aufstieg der 1. Tischtennisseniorenmannschaft
erfolgte nach nur einjähriger Zugehörigkeit in
die 1.Kreisklasse.
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| Trunabteilung: Monika
Meise, Vorsitzender Siegfried Begemann, Helga Haake,
Doris Holtkämper, Elke Hermeier, Elfriede Jürgensmeier,
Erika Begemann, Heidelore Müller, Irene Berend,
Anni Bünger, Karin Geißler, Hilde Herzog,
Gerda Lagemann |
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Bild: 1978
Turnabteilung
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1979
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Durch den
Wechsel von drei Stammspielern erfolgte der Abstieg der 1.Tischtennismannschaft.
Henrich Süllwold legt nach 30. jähriger Tätigkeit
sein Amt als "Schatzmeister" nieder.
An dem im Rahmen des Sportfestes stattfindendem Dorfgemeinschaftsabend
nehmen 800 Besucher teil.
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1980
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Die erste
Seniorenmannschaft im Tischtennis wird Meister und steigt
in die 1. Kreisklasse auf.
Die Jugendmannschaft der Tischtennisabteilung wird auf Anhieb
Meister und steigt in die 1. Kreisklasse auf.
Gründung einer Korbballabteilung.
Die letzte rein Westorfer A-Jugend bestreitet ihr letztes
Spiel, ab jetzt werden Jugendmannschaften aus mehreren Vereinen
gebildet.
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1981
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Ausbesserung des Ballfangzaunes im
Waldstadion.
Aufbau einer Flutlichtanlage im Waldstadion.
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Bild: 1981
Sportplatz und Sporthaus Waldstadion
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1983
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Die Kinderturngruppe der Minis wird
aufgelöst.
Mit 10 Mannschaften und über 60 Aktiven ist dies das
Hochjahr der Tischtennisabteilung.
Es spielen: 4 Herrenmannschaften, 4 Jugendmannschaften,
eine Damenmannschaft und eine Mädchenmannschaft.
Die A-Jugend der Tischtennisabteilung
erringt die Lippische Meisterschaft.
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| 1984 |
Die 2. Fußballmannschaft
wird Kalletal-Meister.
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| 1985 |
Dorfgemeinschaftsfest
in Westorf, Teilnehmende Vereine: 80 Jahre Ziegler und Arbeiterverein,
65 Jahre SV Germania Westorf, 25 Jahre Gemischter Chor "Stilles
Tal".
Zwei Tischtennismannschaften steige in die nächst höheren
Klassen auf.
Die A und B Jugend Talle/Westorf steigen in die 1. Kreisklasse
auf.
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| 1986 |
Die Jugendmannschaft
der TT-Abteilung wird auf Antrag in die Bezirksklasse übernommen
und spielt dort sieben Jahre.
Die Korbballjugend steig in die Verbandliga auf.
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Obere Reihe: Trainerin
Marie-Luise Stateczny, Ute Ellermeier, Daniela Wutzke,
Manuela Voges, Kathi Otto, Christine Sundermann
Untere Reihe: Birgit Lüking, Patrizia Spano, Kirsten
Geißler, Ilka Brinkmann, Petra Reckefuß
Es fehlen: Sabine Adam, Vera Meuler |
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| 1988 |
20. jähriges
bestehen der Frauen Gymnastikabteilung.
Die erste Tischtennismannschaft steigt, aufgrund des Verlustes
von mehreren Spietzenspielern, in die 3. Kreisklasse ab.
Meldung einer Damenkorbballmannschaft zum Spielbetrieb, die
jedoch nach einigen Jahren wieder abgemeldet werden muß.
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| 1990 |
Nach den Jahren
ist das alte Sporthaus am Waldstadion so sanierungsbedürftig,
dass man die Entscheidung fällt das Sporthaus abzureißen
und ein neues Sporthaus zu bauen. Der Verein und seine Mitglieder
tragen dabei soviele Eigenleistungen zum Bau bei, das wir
der Sportförderpreis des Landes NRW verliehen bekommen.
So mancher kann sich noch an die Arbeutseinsätze während
der Bauzeit erinnern, als bis zu 40 Helfer auf einmal zur
Stelle waren und fleißig mit anpackten. Besonder erwähnt
werden soll hier noch Friedel Rolf, der als Geschäftsführer
und Bauleiter viel Zeit und Mühe investierte.
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| 1991 |
Einweihung
des neuen Sporthauses am Waldstadion.
Abstieg der 1. Fußballmannschaft in die Kreisklasse
C.
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| 1992 |
Souveräner
Aufstieg der I. Mannschaft in die B-Klasse.
Die Altliga wird überraschend Kalletaler-Hallenmeister.
Daniela Stock gründet eine Kindertanzgruppe, die sich
aber alsbald wieder auflöst.
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| 1993 |
Die 1. Fußballmannschaft
steigt wieder ab.
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| 1994 |
Gründung einer Wandergruppe
mit Wanderwartin Elke Hermeier.
Aufstieg der 1. Tischtennismannschaft in die Kreisklasse.
Aufstieg der 2. Tischtennismannschaft in die 2. Kreisklasse.
Die Tischtennisabteilung meldet 3 Herrenmannschaften und
eine Jugendmannschaft zum Spielbetrieb an.
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Aufstieg in
die Kreisliga: Stefan Osterhage, Markus Krüger,
Peter Henkel, Michael Meiertöns, Gerhard Dietrich,
Michael Wind
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| 1995 |
Zwei Tischtennismannschaften
werden wegen zahlreicher Spielerwechsel zurückgezogen,
es spielt nur noch eine Mannschaft in der 3.Kreisklasse.
Aufstieg der 1. Fußballmannschaft in die Kreisliga B.
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| 1996 |
Einweihung
der neuen Spielfläche des Waldstadions, mit intergriertem
Wasserauffangbecken.
Ehrung langverdienter Mitglieder: Fritz Süllwold wird
für 75 Jähriger Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet.
Abstieg der 1. Fußballmannschaft in die Kreisklasse
C.
Gründung einer Walking Gruppe.
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| 1997 |
Die 1. Fußballmannschaft
wird Vizemeister in die Kreisklasse C.
Die italienische Betriebsmannschaft Meccanotecnica Bergamo
besucht das Sportfest. Das Freundschaftsspiel beider Mannschaften,
vor dem die Nationalhymnen gespielt wurden, gewinnen die Germanen
mit 5:4.
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| 1998 |
Aufstieg der
1. Fußballmannschaft in die B-Klasse.
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| 1999 |
Ein verlängertes
Wochenende dauert der Besuch bei der italienische Betriebsmannschaft
Meccanotecnica in Bergamo. Das Freundschaftsspiel unter heißer
Italienischer Sonne geht mit 5:2 verloren.
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| 2000 |
Feierlichkeiten
zum 80 jährigem Jubiläum in einem Festzelt auf dem
Parkplatz vor der Gaststätte Hermeier. Die "Germanen"
feiern mit den anderen Westorfer Vereinen (Zieglerverein,
Sängerverein und dem Kulturverein) zusammen, insgesamt
247 Jahre Vereinsleben in Westorf. Freitags findet ein großer
Festkommers im Zelt statt, mit anschließender Disco.
Am Samstag findet ein Tanzabend statt.
Sternwanderung der Kalletaler Wandergruppen nach Westorf zum
Kalletaler Wandertag.
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| 2001 |
Die Endrunde
des Kalletalsportfestes wird von den "Germanen"
ausgerichtet. Das Schlagerspiel A.H. Kalletalauswahl - Traditionsmannschaft
Borussia Dortmund 5:1 besuchen 650 Zuschauer. Das Sportfest
und das Arrangement des Vorstandes und der vielen Helfer wird
in der Pressen sehr gelobt.
Abstieg der 1. Fußballmannschaft in die 3. Kreisklasse.
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| 2002 |
Die Tischtennisabteilung
wird geschlossen. Nach langen Jahren und großen Erflogen
dieser Abteilung verfügt die letzte Mannschaft nicht
mehr über genügend Spieler.
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| 2003 |
Anbau einer
Überdachung über den Festplatz des Sporthauses.
Nun können im "Waldstadion" Feste in trocknen
gefeiert und die Spiel von einem geschützten Unterstand
beobachtet werden.
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| 2004 |
Der SV Germania
Westorf hat wieder eine Kinderturnabteilung. Unter der Leitung
von Albert Wagner findet an jedem Samstag eine Spiel- und
Spaßgruppe für Kinder in der Alten Schule in Westorf
statt.
Die 1.Fußballmannschaft kehrt in die Kreisliga B zurück.
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| 2005 |
Eine Jugendkorbballjugendmannschaft
des SV Germania Westorf steigt in die Gauliga auf.
Außerdem belegt die 1. Fußballmannschaft bei den
Kalletalmeisterschaften den 2. Platz.
Gründung einer Nordic Walking Gruppe.
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| 2006 |
Monika Meise wird mit dem Wolfgang
Hömerpokal geehrt.
Der "Germanenkurier" erscheint zum ersten Mal.
Der SVW richtet das Kalletalerhallensportfest aus, auf dem
die I. Mannschaft den zweiten Platz belegt.
Unter dem neuen überdachten Festplatz wird zum ersten
Mal ein Oktoberfest gefeiert.
Bild: 2007 Sportplatz
und Sporthaus Waldstadion mit
überdachtem Festplatz
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| 2007 |
Die I. Fußballmannschaft
erreicht das Finale der Kalletalmeisterschaften und wird im
Spiel gegen TSG Hohenhausen I Vizemeister. |
| 2008 |
Die I. und
II.Fußballmannschaft erreicht das Finale der Hallenkalletalmeisterschaften
und beide Mannschaften werden Kalletalmeister ihrer Klassen.
Jahreshauptversammlungen werden seit diesem Jahr im Sommer
abgehalten. Der überdachte Anbau im Waldstadion bietet
nun den entsrechenden Rahmen. In den vergagenen Jahrzenten
wurde die Jahrehauptversammlung jeweils im Januar in der Vereinsgaststätte
abgehalten. |
| 2009 |
Die II.Fußballmannschaft
erreicht das Finale der Hallenkalletalmeisterschaft und wird
Kalletalmeister ihrer Klassen.
Die zweite Fußballmannschaft wird kurz vor Saisonende
aus personellen Gründen vom Spielbetrieb zurückgezogen.
Fußball: Nach 1946 bilden Talle und Westorf wieder eine
Spielgemeinschaft. |
| 2010 |
Der 90 igste wurde in einem Festelt
neben dem Waldstadion ümpftih gefeiert.
Der Buchbindercup 2010 wurde wieder
im Waldstadion ausgetragen:
|
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